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Kommt es bei der Sprint-Distance darauf an, in wenigen Minuten die absolute Power abzurufen, um sich schnell einen Vorsprung zu erarbeiten, ist bei der Long-Distance Taktik und die richtige Einteilung der Kräfte gefragt.

Bei Strecken von fünf bis zehn Kilometern kann es tödlich für die Platzierung sein, schon vom Start weg zu viel Energie aufzuwenden, die dann im Schlussspurt fehlt. Um Kräfte zu schonen nutzen die SUPler häufig den Swell einer Welle aus, um sich von ihr tragen zu lassen. Beherrscht man diese Technik ist es ein klarer Vorteil. Je nach Wellenbedingungen starten die Sportler in Pelzerhaken und kämpfen sich durch die halbe Lübecker Bucht bis ins Ziel in Scharbeutz.

Bei den Long-Distance Rennen starten alle Teilnehmer einer Wertungsklasse gleichzeitig im Massenstart.

Bilder Long Distance 2016